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Städtereise Bordeaux - Städtereisen Bordeaux

Die Weinstadt Bordeaux

Eine Städtereise nach Bordeaux? Denken Sie da auch sofort an Rotwein? Die Stadt ist Universitätsstadt, das politische, geistige und wirtschaftliche Zentrum von Frankreichs Südwesten und tatsächlich ist man in Bordeaux sehr stolz auf den Wein und die regionale Küche. Bordeaux ist eine ursprünglich keltische Siedlung, die bereits im 3. Jahrhundert vor Christus bestand. Die Römer tauften Bordeaux Burdigala. Bald schon wurde die Stadt zur Hauptstadt der Provinz Aquitanien und erlebte ein lang andauernde Blütezeit. Auch damals wurde in der Gegend um Bordeaux schon Weinbau betrieben.

Auch kulturell hat Bordeaux so einiges zu bieten. Große Teile des innerhalb der dicken Stadtmauern liegenden historischen Stadtkerns sind zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Die Rue Sainte-Catherine ist rund anderthalb Kilometer lang und durchquert vertikal das Viertel. Sie zieht sich vom Place du Grand Theatre bis zu den historischen Gebäuden der Universität an der Place de la Victoire.

Während man im goldenen Dreieck dem Triangle d'Or, das von drei Allen begrenzt wird, ganz chic shoppen kann (allerdings sollte man für dieses Vorhaben mit einer dicken Brieftasche ausgestattet sein), befindet sich im Nordosten der Stadt das Kneipenviertel. Auch Restaurants und Hotels findet man hier. In den Bars im Südwesten der Stadt trifft man auf viele Studenten, aber auch Sprachreisende, die durch einen Sprachaufenthalt Französisch lernen oder verbessern wollen.

Für diejenigen, die im Rahmen einer Städtereise nach Bordeaux Französisch lernen wollen ist besonders interessant, dass in unmittelbarer Nähe der Stadt die sprachliche Grenze zwischen den Langue d'oil und Langue d'oc verläuft. In Bordeaux selbst wurde zumindest früher im Alltag ein okzitanischer Dialekt benutzt. Ab dem 19. Jahrhundert setzte sich allerdings das Standardfranzösische als Alltagssprache durch und die Dialekte des Französischen, auch Patois genannt, wurden zurückgedrängt. Die Franzosen nehmen die Pflege und den Schutz ihrer Sprache sehr ernst, ja es gibt sogar eine eigene Akademie, die Academie francaise, die sich um die Sprachpflege kümmert.

Unnötig zu sagen, dass es hier natürlich zahlreiche Museen, Theater und Kinos gibt. Das kulturelle Leben pulsiert.

Auf den Speisekarten findet man hauptsächlich Meeresfrüchte und Rindfleisch. Die Lamproie de la Bordelaise ist dabei eine begehrte Delikatesse. Das Blut des schlangenförmigen Fisches wird zusammen mit Rotwein, wie könnte es hier auch anders sein, zu einer aufwendigen Sauce verkocht. Ein anderes bekanntes und beliebtes Gericht ist die Brandade de Morue. Dabei handelt es sich um einen Salat, der lauwarm oder gar kalt serviert sowie mit Vinaigrette, Gurken und Schalotten verfeinert wird. Schlemmen kann man in Bordeaux auf jeden Fall!